Mobiles Internet USA

Prepaid-Karte für mobiles Internet in den USA

Für eine längere Reise in die Vereinigten Staaten bietet es sich an, Prepaid Internet entweder in den USA zu buchen oder eine Karte vorab übers Internet zu bestellen und dann in den USA zu nutzen. Denn mit solchen Prepaidkarten für die USA umgeht man die teuren Roamingkosten.

Prepaidkarten für die USA vorab bestellen

Wenn man nicht sehr kurzfristig verreist, hast es sich als sinnvoll erwiesen, vor Reiseantritt eine Prepaidkarte übers Internet zu bestellen, die man dann in den USA nutzen kann. Solche Karten haben neben einem größeren Datenbudget oft auch Telefonie-Funktionen und beinhalten ein Gesprächsguthaben. Da es in den USA keine Trennung zwischen Festnetz- und Handynetzen gibt, wie wir es aus Deutschland kennen, braucht man dahingehend also nicht aufzupassen. Gleichwohl sollte man darauf schauen, ob bei den Karten auch Mindestumsätze verlangt werden oder ob der Angerufene ebenfalls zur Kasse gebeten wird – denn das Rückruf-Modell ist nach wie vor in Amerika viel populärer als in Deutschland. Solche Datenkarten gibt es monatsweise, aber auch als Tagesflatrates.

Einige empfehlenswerte Prepaid-Karten für mobiles Internet in den USA:

USA USA
    • beachsim Daten+Telefon
      AT&T
      LTE
      • 50 Minuten für 7 Tage
      • reine USA-Telefonkarte ohne Daten
      • Daten- und Telefon-Flat optional
      • weitere Tarif-Optionen
    • 4,70 Zum Anbieter
    • Prepaid-Global Daten+Telefon
      AT&T
      LTE
      • 50 Minuten für 7 Tage
      • reine USA-Telefonkarte ohne Daten
      • Daten- und Telefon-Flat optional
      • weitere Tarif-Optionen
    • 4,80 Zum Anbieter
    • simlystore Daten+Telefon
      AT&T
      LTE
      • 50 Minuten für 7 Tage
      • reine USA-Telefonkarte ohne Daten
      • Daten- und Telefon-Flat optional
      • weitere Tarif-Optionen
    • 15,90 Zum Anbieter
    • Prepaid-Global Daten+Telefon
      T-Mobile
      LTE
      • 1000 MB Daten für 28 Tage
      • 1000 Minuten für Telefonie
      • Skype und WhatsApp erlaubt
      • weitere Tarif-Optionen
    • 48,80 Zum Anbieter

US-Karte viel günstiger als deutsche

Was die monatlichen Kosten betrifft, so spart man immens im Vergleich zur Nutzung deutscher Datenkarten, die alleine schon wegen der Roaming-Mehrkosten für eine längere Nutzung kaum zu empfehlen sind. Wenn man länger im Land unterwegs ist und regelmäßig aufs Internet zugreifen möchte, sollte man sich vorab informieren, was über den hauseigenen Provider fällig wird – und dann gegebenenfalls eine Prepaidkarte für die USA bestellen. Das lohnt sich fast immer: Bei deutschen Netzbetreibern werden für kleinere Megabyte-Pakete im Regelfall immer noch mehrere Euro fällig, wohingegen mehrere Gigabyte Prepaid Internet mit einer amerikanischen Simkarte schon für unter 30 Euro zu bekommen sind. Das steht natürlich in keinem Verhältnis.

Kartenkauf auch vor Ort möglich

Wessen Reise schon kurz bevorsteht, so dass die Zusendung der Prepaidkarte aus dem Netz zu lange dauern würde (rund fünf Tage), der kann auch vor Ort eine amerikanische Karte für Prepaid Internet kaufen. Manchmal sind diese Karten sogar zu noch besseren Konditionen zu bekommen. Mit aktuellen Smartphones und Tablets sollte man übrigens auch keine Probleme mehr wegen der unterschiedlichen Funkfrequenzen bekommen. Wer auf Nummer sicher gehen möchte, fragt am besten bei seinem Netzbetreiber nach, ob es Einschränkungen für bestimmte Geräte bzw. Frequenzen gibt. Die Telekom beispielsweise hat ja eine eigene US-Tochter, so dass auf deren US-Seite (t-mobile.com) eventuell interessante Angebote zu bekommen sind. Gleiches gilt für große Händler wie Wal-Mart (walmart.com).